INTENT:OUTTAKE mit neuer CD in den Startlöchern

Neue EP der deutschen Dark-Elektroniker INTENT:OUTTAKE. Die neue EP trägt den Namen 'Es ist Krieg' und handelt vom Irrsinn über Machtkämpfe und Tod. Die Kriegshetzer der Welt sind in den Fokus der beiden Dunkelelektroniker gerückt. Der Titelsong eröffnet die EP in gewohnter INTENT:OUTTAKE Manier, atmosphärisch, melodisch, stampfend und tanzbar. Darüber hinaus gibt es zwei weitere neue Songs auf der EP zu finden, die die Bandbreite des Leipziger Duos eindrucksvoll unter Beweis stellen. 'Nennt es schizophren' und 'Judgement Day' kommen zwar etwas langsamer, aber nicht weniger kraftvoll durch die Membranen der Lautsprecher. Bastian und Andreas geben sich auch hier sehr sozialkritisch, sprechen aber auch den Kampf im eigenen Kopf an, den so mancher mit sich führt. Neben den neuen Songs sind auf der EP auch weitere Knaller zu finden. So haben Funker Vogt, Darkness on Demand und SynthAttack dem Titelsong ihre eigene Handschrift verpasst und jeweils einen Remix beigesteuert. Um die EP abzurunden, haben sich INTENT:OUTTAKE noch etwas besonderes einfallen lassen. So sind zusätzlich noch drei Liveaufnahmen enthalten, die während der Tour im vergangenen Herbst aufgenommen wurden und die großartige Stimmung der Shows widerspiegeln. 


Funker Vogt – Wastelands VÖ 28.09.2018

Nur zehn Monate nach der Veröffentlichung ihrer „Musik ist Krieg“ - EP melden sich Funker Vogt voller Stolz mit einem neuem Album, inkl. der Vorab-EP "Feel the Pain“ zurück. „Wastelands“, so der Titel des Albums, dürfte in der Szene wohl einschlagen wie eine Granate. 

Das neue Album „Wastelands“ erscheint am 28.09.2018 in zwei Versionen: Zum einem in der streng limitierten Deluxe Edition, im qualitativ hochwertigen Digipak, inklusive vier Bonus Tracks die es so nur auf diesen Tonträger geben wird. Zum anderen als reguläres Album im Jewelcase ohne Bonus Tracks und natürlich auch als Stream und Download.

„Schwer zu toppen“ sei das Vorgängeralbum „Code of Conduct“ gewesen, so der allgemeine Tenor, doch mit „Wastelands“ zeigt die Band hingegen, dass sie es mit Leichtigkeit vollbringt, diese hohen Erwartungen in nahezu allen Belangen sogar noch zu übertreffen. Es werden alle Stärken, die Funker Vogt ausmacht, bis auf den absoluten Höhepunkt ausgereizt.

Von eingängigen Hymnen wie „Ikarus“, „Wasteland“ oder „Desperado“ über brutale Stampfattacken wie „Let‘s go to War“ und „Bring the Fight“ bis hin zu Clubkrachern wie „Feel the Pain“ und „Thor‘s Hammer“ ist alles dabei, was nicht nur Funkerherzen höher schlagen lassen wird, sondern auch wieder schlagkräftige Impulse in der Szene setzen dürfte.

Auch mit etwas sanfteren Tönen („Unter dem Radar“) schafft man es problemlos, den Hörer zu überraschen, ohne dabei den Faden zu verlieren oder den typischen Funkersound zu vernachlässigen.

Der ungeahnte Facettenreichtum in Chris L.‘s gesanglichen Darbietungen, setzen dem breiten Klangspektrum dieser Produktion noch das „I“-Tüpfelchen auf.

Der Vorbote „Feel the Pain“ dürfte dies im Vorfeld auch schon recht offensiv andeuten.

Mit extrem hohem Mitsingfaktor legt man hier einen Ohrwurm auf's Parkett, der sicher an keinem Elektrofan vorbeigehen dürfte. Harte Shouts in den Versen runden die Nummer zur perfekten Clubhymne auf.

Der Video Edit und die Extended Version von „Feel the Pain“ werden auf der EP noch von dem Bonustrack „Der letzte Kampf“ und den zwei Funker Urhits „Funker Vogt 2nd Unit“ und „Gunman“ in neu arrangierten und frisch eingesungenen Versionen begleitet.

Die Band hat sich neu gefunden und ist schnell zusammengewachsen.

Eine rasante Weiterentwicklung, die unverkennbar die Handschrift des Funkers trägt!

Das will man im Oktober/November auf einer Club-Tour durch Deutschland mit neuem Programm dann auch zeigen.


NCN - 13. Nocturnal Culture Night

Ob Fluch oder Segen sei erstmal dahin gestellt, aber vom 07.09.-09.09. findet zum 13ten mal im traumhaft grünen Areal des Kulturparks in Deutzen die Nocturnal Culture Night statt. Über 55 Bands werden an diesem Wochenende auf vier Bühnen zu bestaunen sein und es wird wieder vor jeder dieser gefeiert und getanzt. Das Line Up sticht mit großartigen Acts hervor, welche nicht auf jedem Festival zu sehen sind. Das Augenmerk des Veranstalters Holger Troisch liegt dabei immer daran besondere und einzigartige Bands mit bekannten Szenegrößen zu vermischen. So konnte er auch in diesem Jahr fantastische Künstler wie Marc Almond, D:UEL, Peter Hook and the Light, Die Krupps und Kirlian Camera verpflichten. Doch auch Publikumslieblinge wie Zeromancer, Welle Erdball, Agent Side Grinder und der großartige Henric de la Cour werden ihren Sound durch den Kulturpark hallen lassen. Mit Scheuber und Any Second sind auch neue Projekte von bekannten Szenemusikern am  Start und werden mit Spannung erwartet. Es wäre sinnlos hier jede Band aufzuzählen, den diese kann mann sich auf der Webseite www.nocturnal-culture-night.de anschauen und planen welche der vier Bühnen man wann besuchen möchte.

Das Team um Holger wäre nicht so einzigartig, wenn es nicht jedes Jahr alles daran setzt Kritikpunkte aufzunehmen und zu verbessern. So wird in diesem Jahr der Shuttlebus wieder eingesetzt, welcher im letzten Jahr schon regen Zuspruch fand. Desweiteren wurde an der Parkplatzsituation gearbeitet und in diesem Jahr kommt ein vierter dazu. Genauso wurde ein weiteres Plätzchen gefunden wo die Camper ihre Zelte aufbauen können, denn der Zeltplatz wurde um ein neues drittes Areal erweitert. Apropos Zelten - "Mein Zelt steht schon" ist auch in diesem Jahr wieder mit dabei und bietet den Service für alle die ohne großartiges Gepäck anreisen wollen.  

Auch in diesem Jahr wird es am Donnerstag den 06.09. schon eine Warm Up Party geben bei welcher Blac Kolor und Formalin die ersten Gäste anheizen werden. Wie jedes Jahr wird es am Freitag und am Samstag wieder an der Parkbühne eine Aftershowparty geben. 

Wer es lieber ruhig und romantisch mag kann abendlich am Lagerfeuer Stummfilme auf sich wirken lassen und die Nacht geniesen.

Für den Gaumenschmauss wird es von vegan bis deftig wieder ein reichhaltiges Angebot geben und verdurstet ist an dem letzten Open Air Festival Wochenende auch noch keiner.

Jetzt heisst es nur noch vier Wochen warten und wir sehen uns zur 13ten Ausgabe der Nocturnal Culture Night in Deutzen.


DE/VISION "City Beats" VÖ: 22.06.2018 (Popgefahr/soulfood)

In diesem Jahr feiern DE/VISION nicht nur ihr 30-jähriges Bandjubiläum, sondern präsentieren am 22. Juni ihr neues Album „CITYBEATS“, das gerade mal zwei Jahre nach ihrem letzten Werk „13“ erscheint. Das dreizehnte Studioalbum des Duos Steffen Keth und Thomas Adam markierte 2016 nicht nur den Neubeginn auf Produzentenseite, als sich DE/VISION entschlossen, mit Ken Porter (Intuition) und Stan Cotey zwei amerikanischen Musikern den letzten Schliff ihrer Songs erledigen zu lassen, sondern bescherte dem Berliner Duo mit Platz 11 die bisher beste Chartposition der Bandgeschichte. Das vielleicht zunächst gewagte Experiment, nicht persönlich mit den Produzenten am Album zu arbeiten, sondern über das Hin- und Hersenden von Musikdateien ist in jeder Hinsicht geglückt und hat DE/VISION bestärkt, den Erfolgsweg mit ihrem neuen Album „CITYBEATS“ konsequent fortzusetzen.

Nachdem Steffen und Thomas in ihrer langjährigen Karriere immer wieder die musikalischen Horizonte erweiterten und dabei eine erfrischende Experimentierfreude an den Tag legten, haben sie sich mit ihrem letzten Album auf ihre prägnantesten Qualitäten besonnen und schnörkellose wie eingängige Synthi-Pop-Perlen kreiert, die auch den Nachfolger „CITYBEATS“auszeichnen.

Gleich der Opener „In The Still Of The Night“ weist mit locker tänzelndem Groove und DE/VISION-typischem Ohrwurm-Refrain den Weg für ein Album, das dem Albumtitel entsprechend einen urban-sphärischen und verführerisch rhythmischen Charakter ausstrahlt. „Joys Of Paradise“ wird von flirrenden Beats vorangetrieben und verführt dabei mit eindringlichen Melodiebögen, die Steffen mit seiner charismatischen Stimme emotional akzentuiert.

„Dystopia“ wandelt dagegen auf düsteren Pfaden und bildet den nichtsdestotrotz hypnotisch klingenden Soundtrack zur pessimistischen Sicht auf die Welt, wie sie Thomas in einigen Texten auf „CITYBEATS“ zum Ausdruck bringt. Songs wie „Not In My Nature“, „Under Heavy Fire“ oder „A Storm Is Rising“ thematisieren die Angst vor dem Zusammenbruch der Zivilisation durch Kriegstreiberei, Naturzerstörung, Anbetung falscher Götter und nicht zuletzt menschliche Dummheit und machtgierige, verlogene Politiker. Wie schon bei „13“ sorgt sich Thomas auch auf dem neuen Album um die Ausweitung des Überwachungsstaates.

„Ich fühle mich immer mehr wie in Orwells ‚1984‘. Ich bin mir sicher, jeder, der dieses Buch gelesen hat, und das war nicht nur unsere Generation, sondern auch viele, die vor und nach uns kamen, hat sich gesagt: ‚In so einer Welt würde ich nicht leben wollen‘, aber ganz viele scheinen dies vergessen zu haben und jetzt schauen wir dabei zu, wie diese Fiktion immer mehr zur Realität wird. Doch eines muss man sich ja immer vor Augen halten: es wird in Zukunft nicht weniger Überwachungsstaat geben, ganz im Gegenteil, es wird immer mehr werden.“

„They Won’t Silence Us“, die erste Singleauskopplung, stellt dagegen ein ganz klassisches DE/VISION-Pop-Juwel dar, das mit tanzbaren Rhythmen und starken Harmonien sowohl im Club als auch im Radio funktionieren wird. Natürlich haben noch weitere Songs das unwiderstehliche Hitpotenzial, mit dem DE/VISION seit über einem Vierteljahrhundert die Szene geprägt haben. Vor allem „Not In My Nature“, „Under Heavy Fire“ und „I Don’t Believe In A Broken Heart“ sind hier hervorzuheben, aber Steffen und Thomas haben mit ihrem Produzenten-Duo auch immer wieder ruhigere, nachdenkliche Tracks auf „CITYBEATS“ platziert, die die thematische und musikalische Vielfalt der Band unterstreichen. Im Vergleich zum pessimistischen „Dystopia“ lässt beispielsweise „The Brightest Star“ die Hoffnung aufkeimen, dass noch nicht alles verloren scheint.

„Im Grunde geht es um die Suche nach dem Guten in der Welt, nach einem Hoffnungsschimmer in finsterer Nacht, einem Menschen, der einem den Glauben an die Menschheit zurückgibt“, erklärt Thomas. „Hin und wieder trifft man ja auf solche Menschen, das kann ein geliebter Mensch sein oder eine Person, die man aus irgendeinem Grund bewundert, eine Art Vorbild oder persönlicher Held.“

„A Storm Is Rising“ überrascht mit leichtem Rock-Appeal, das durch Steffens etwas stärker verzerrte Vocals noch betont wird, worauf das gefällige „Last Goodbye“ das reguläre Album abschließt.

Die Bonus-CD der Limited Edition wartet nicht nur mit zwei weiteren Versionen des Albumtracks „They Won’t Silence Us“ auf, sondern mit den drei bemerkenswerten Non-Album-Tracks „Reclaim Your Throne“, „I Don’t Believe In A Broken Heart“ und „A Demon’s Hand, Buddha’s Heart“.

 Natürlich werden DE/VISION ihr neues Album auch wieder ausgiebig auf deutschen Bühnen präsentieren und am 21&22. Dezember im Berliner Columbia Theater noch einmal ihr 30-jähriges Bandjubiläum feiern, nachdem die „Generalprobe“ im April mit den Gründungsmitgliedern Stefan Blender und Markus Ganßert ein voller Erfolg gewesen ist.

„Man wusste ja nicht wirklich, wie das wird, ob sich das irgendwie komisch anfühlt, aber als wir uns dann ein paar Tage vor dem Konzert zum Proben trafen, fühlte sich das an wie früher, jedenfalls habe ich das so empfunden, fast so, als wären wir nie getrennt gewesen.“

Bis zum Tourstart im Oktober haben die Fans jedenfalls mehr als genug Zeit, sich von den Qualitäten des neuen Albums verzaubern zu lassen, denn „CITYBEATS“ demonstriert eindrucksvoll, wie gereift Steffen und Thomas in ihrem Songwriting sind. Die musikalisch und thematisch vielschichtigen Songs klingen erfrischend modern, treiben mit markanten Rhythmen in die Clubs und sorgen mit grandiosen Klangkreationen für zahlreiche Gänsehaut-Momente, die lange nachwirken. 


J.B.O. "Deutsche Vita" 30.03.2018

J.B.O. – Rosaroter Streifzug durch die deutsche Popgeschichte – neues Album „Deutsche Vita“ zollt Klassiker-Songs auf seine ganz eigene Weise Tribut

 Seit fast drei Jahrzehnten sorgen die Erlanger Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem schräg-geistreichen, Lausbuben-artig verschmitzten Humor für Aufruhr in der deutschen Musiklandschaft. Mit ihrem neuen Album „Deutsche Vita“, welches am 30. März via AFM Records/Soulfood Music erscheint, zollen sie der selbigen Tribut. Natürlich auf ihre ganz eigene Art und Weise.

 Auf dem Album - dem mittlerweile zwölften ihrer Karriere – bieten die Franken einen ganz eigenen Streifzug durch die deutsche Poplandschaft und covern Klassiker, von denen (sicher nicht nur) sie sich beeinflusst fühlen. Teils einfach nur modern und mit eigener Handschrift gecovert („Lummerlandlied“, „Wickie“...), teils mit gewohntem Textwitz verstehen wie in „Wer ist der Fahrer“/=“Carbonara“ oder in dem voller Selbstironie strotzenden „Alles nur geklaut“ bietet das Album einen Querschnitt durch die „Deutsche Vita“ der Musik. Dabei kommen auch Ost-Klassiker wie Automobil/Nina Hagens „Du hast den Farbfilm vergessen“, das bei J.B.O. ganz zeitgemäß zu „Du hast Dein Smartphone vergessen“ wird, nicht zu kurz.

„Wir haben mit einigen Songs gearbeitet, die uns auch persönlich sehr am Herzen liegen. Dabei stand dieses Mal ganz bewusst der jeweilige Song und seine Bedeutung für uns und die deutsche Musiklandschaft im Vordergrund“, so die Band über die Besonderheit von „Deutsche Vita“.

J.B.O. zeigen damit ein Jahr vor ihrem 30-jährigen Jubiläum eine etwas andere Seite von sich – ob die nun „erwachsen“ heißen muss, darf jeder für sich selbst entscheiden.

 Fakt ist, dass J.B.O. ein absolutes Unikat der deutschen Musikszene sind. Die ungewöhnliche Melange aus beinharter Rockmusik und schräg-geistreichem Humor, getarnt in quietschbuntes Rosa besitzt längst Kultstatus.  


MONSTERGOD "Invictus" VÖ: 16.03.2018 (Space Race Records/Audioglobe)

MONSTERGOD, bestehend aus Smola (keyboard, sampling, programming und bekannt von CONTROLLED COLLAPSE) und Schnitter (vocal, keyboard, sampling), beglücken uns mit Darkelektro und Indutrial-Rock der Extraklasse.

 Das Powerduo serviert uns 12 Songs in absoluter Perfektion. Die synthetischen Drums im Midtempo harmonieren perfekt zu den kalten Keyboardklängen, den harten Vocals und den gelegentlich verzerrten Gitarren.

Das Ganze ergibt eine imposante, melodiöse Songstruktur in die man sich nur fallen lassen kann und von der man nahezu hypnotisiert wird.

 „Invictus“ ist ein Album das man sich nicht entgehen lassen darf und MONSTERGOD eine Band, von der man noch viel hören wird!

 

https://www.facebook.com/monstergodmusic/


UNITY ONE "Awakening" VÖ: 27.04.2018 (SkyQode Records)

UNITY ONE, ein beeindruckendes Synthypop/Futurepop Projekt bestehend aus Mike-E (Russland) und Rush (Moldawien) die beide einen großartigen musikalischen Backround haben und Bands wie VNV Nation, Neuroticfish und Colony 5 als ihre Vorbilder ansehen.

 Ihre erste Single „Infrared“ hielt sich bereits wochenlang in den Top 10 der DAC`s, die 2016 erschienene Single „Tomorrow“ ebenfalls.

 Jetzt endlich, nach diversen Festivalauftritten und support Gigs für Bands wie Covenant, Assemblage 23, SITD und Solar Fake, erschient endlich ihr Debut-Album „Awakening“.

 „Awakening“ ist nicht einfach ein weiteres Newcomeralbum sondern ein Hörgenuss für alle EBM und Future-Pop Fans. UNITY ONE haben es geschafft, ihren eigenen Sound zu kreieren und das auf höchstem Level. Melodische Synthesizer treffen auf pulsierende Elektrobeats und harte Vocals mit lyrischen Texten.

 Tracklist:

01. The Unity


02. Join the Light


03. Infrared


04. Today


05. Leave Me Confined 

06. Tomorrow


07. Reflection


08. Reality


09. Timeless Dream 

10. Bring the Storm


11. Awakening


12. Reality (Reprise)

facebook.com/unityoneband


Darkness on Demand - Post Stone Age Technology  - VÖ: 23.02.2018

Die drei „DANCE OR DIE“ Musiker Wagner, Falgalas und Chris L. schreiben ihre Geschichte in ihrem neuen Projekt “DARKNESS ON DEMAND” fort. 

In ihrem altbewährten old-school EBM Style, kombinieren sie tanzbare Dancefloor-Grooves und eingängige Melodien. 

Das aktuelle Album POST STONE AGE TECHNOLOGY beschreibt ein Gesamtkunstwerk aus den charakteristischen Themen wie Eskapismus und düsteren Zukunftsvisionen aber auch eine Abrechnung mit Ihrer bewegten Vergangenheit. 

In Songs wie POST STONE AGE TECHNOLOGY, WHY DON’T U TELL ME, I DON’T BELIEVE und BODY BLEED werden die dunklen Visionen einer androiden Zukunft in musikalischen Bildern visualisiert. 

Unterdessen werden immer wieder Traumwelten und Hoffnungen auf eine bessere Zukunft in Texten wie CITY OF THE DREAMERS oder TAKE IT FROM THE RICH ins Leben gerufen. 

CHAIN REAKTION und WE TAKE REVENGE sind eine klare Auseinandersetzung mit Ihrer Vergangenheit und der aufgehenden Zukunft des neuem Materials unter dem unverwechselbaren Namen „DARKNESS ON DEMAND“...


8. E-Only Festival

Wie jedes Jahr im Februar öffnet das Alte Leipziger Stadtbad seine Pforten um Fans der harten bis melodischen elektronischen Musik glücklich zu machen. Bereits zum 8. mal lädt am 17.02.2018 Holger Troisch und seine Crew zum E-Only Festival, welches einen festen Platz im Festival Kalender gefunden hat. Wie bereits im vergangenen Jahr wird es auch dieses Jahr wieder zwei Bühnen geben, um die verschiedenen elektronischen Bands zu präsentieren. 

Auf der EBM Stage werden sich Bands wie Container 90, Cryo, Elm, No Sleep by the Machine und Vuduvox das Micro in die Hand geben und die Stiefel zum glühen bringen. Diese Stage war schon im letzten Jahr von Anfang an brechend voll und wurde super angenommen. 

Wer es nicht ganz so hart mag, wird sich den Abend vor der Mainstage einfinden um dort Szenegrößen wie Apoptygma Berzerk, Aesthetic Perfection, Formalin, Prager Handgriff, Scheuber und T.O.Y. zu feiern. Zeitiges kommen sichert die besten Plätze.

Das Zusammenspiel aus dieser einzigartigen Location, elektronischer Musik und einer tollen Lichtshow zu jeder Band  wird auch dieses Jahr den Abend unvergesslich werden. 

Auch für den kleinen Hunger oder eine größere Stärkung wird wieder gesorgt sein und wer sich lieber mit Freunden unterhalten will zieht sich an eine der beiden Tresen zurück und geniesst den Abend bei einem kühlen Bier oder anderem Getränk aus dem reichhaltigem Angebot. 

Mit Sicherheit wird sich der ein oder andere Musiker auch am Merch einfinden um Autogrammwünsche zu erfüllen oder den ein oder anderen Smalltalk zu führen.

Freut euch auf das erste große elektronische Highlight in diesem noch jungen Jahr und bringt gute Laune mit. Die Running Order wird in den nächsten Tagen noch bekannt gegeben. 


The Saint Paul - Three

„Three“ ist der Name des dritten Longplayers des im Ruhrgebiet beheimateten Trios „The Saint Paul“. Nach ihrem 2015er Album „Days Without Rain“ kehrt die Band mit 10 brandneuen Studiosongs eindrucksvoll zurück. Und eine echte Band, das sind Paul, Marc und Robin, was sie unlängst auf einer Vielzahl von Konzerten eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten.

Es würde „Three“ allerdings nicht gerecht werden es einfach mit dem Stempel Synthpop oder Futurepop zu versehen, wenngleich Anleihen aus diesem Genre offensichtlich zu finden sind. „Three“ geht aber weiter, die Songs haben viel Tiefe, Kraft und der eingängige Gesang von Frontmann „Paul“ tut sein Übriges die Songs weit aus der Masse herausstechen zu lassen. Einer der Höhepunkte ist mit Sicherheit „Blood Donation“ in dem sich die Band erstmals sehr tiefgreifend und sozialkritisch äußert und zum Song gleich einen Videoclip produziert hat (https://www.youtube.com/watch?v=XwH9zKPIwX4). Ende November gehen „The Saint Paul“ erneut auf eine Album-Release Tour um „Three“ und alle anderen Hits ihren Fans zu präsentieren. Fans von Camouflage, Mesh, Diary of Dreams oder Torul sollten in jedem Fall ein Ohr riskieren, wer gute, innovative und abwechslungsreiche, elektronische Popmusik sucht wird bei „The Saint Paul“ fündig.


Joachim Witt - Rübezahl 

Viele Male erfand Joachim Witt sich bereits neu, dabei blieb er immer am Nerv der Zeit maßgeblicher deutscher Musikgeschichte. Nie scheute er vor Politik-­‐ undGesellschaftskritik zurück. Zeitlos sind seine Hits „Der Goldene Reiter“, der den Leistungsdruck und asozialen Aspekt des Kapitalismus, inklusive des eigenen Scheiterns beschreibt, sowie das legendäre Duett mit Peter Heppner bei dem Song "Die Flut“-­‐ ein Statement über das Streben nach einem besseren Leben oder überhaupt nach einer besseren Welt.

 16 Alben veröffentlichte Witt seit 1980. Beginnend mit Silberblick und der Auskopplung „Der Goldene Reiter“ (Gold Status), über das 1998 erschienene Comeback-­‐Erfolgsalbum Bayreuth I (Gold Status), dessen Auskopplung „Die Flut“ sogar Platin erreichte, bis hin zu DOM in 2012 mit der Singleauskopplung „Gloria“ und dem überaus kontrovers diskutiertem Musikvideo dazu.

 Eine besonders enge Verbindung zu seinen Fans baute Witt über das Crowdfunding für seine letzten beiden Alben ICH und THRON auf. Das gleiche Prinzip wird nun auch wieder bei „Rübezahl“,

dem neuen Werk des Ausnahmekünstlers, angewendet. „Rübezahl“, das Album, elegisch, wehmütig, wütend und voller Sehnsucht, beschreibt in neuen Facetten Witts immer wiederkehrende Themen, die ihm besonders am Herzen liegen.

In Zusammenarbeit mit dem Produzenten und Frontmann von Lord Of The Lost, Chris

Harms, entsteht das bisher wohl eindeutigste Album seit „Bayreuth 1“ und „DOM“. Bewegende naturalistische Bilder beweisen hier einmal

wieder Joachim Witts außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit, ohne das er dabei seinen eigenen, originalen Stil verliert.

 RÜBEZAHL ist launisch, temperamentvoll, rigoros, stolz, Freund wie Feind und zieht auf wie ein musikalisches Gewitter!

Und so gibt Joachim Witt , mit neuen Songs und Klassikern im Gepäck 2018 auch wieder 12 Konzerte in ganz Deutschland. Erscheinen wird „Rübezahl“ auf Joachim Witts eigenem Label Ventil in Zusammenarbeit mit Believe / Soulfood.